Samurai-Kids
Unser Trainingskonzept für Kinder und Teens

Karate soll Spaß machen und gleichzeitig eine gute Basis für die Förderung von
Talenten bieten. Verletzungen müssen ausgeschlossen werden und Aggressionen haben bei
lebendigen Partnern nichts zu suchen. Motivation durch leicht erreichbare Ziele und
Förderung aller körperlichen Fähigkeiten sind möglich. Kinder müssen sich entfalten
können und dürfen auch im Sport in keinerlei Schablonen gepresst werden. Das sind die
Grundsätze unserer Trainingsmethode, die bereits schon viele Eltern wie Kinder begeistert
und überzeugt hat. Dass diese Methode mit Hilfe von wissenschaftliche Untersuchungen und
Wettkampfauswertungen optimiert wurde ist für uns selbstverständlich.
Die Entstehung:
Bereits schon vor drei Jahren war Toni Dietl und Nadine Ziemer klar, dass die
traditionelle Trainingsmethode im Karate nicht den Ansprüchen von Kindern entsprechen
kann. Kinder sind anders, trainieren anders und können Anderes als wir
Erwachsene, weiß der langjährige Karateka Toni Dietl auch als Vater und
Kindertrainer. Die Erfahrungen aus den
Trainingsstunden mit den Kindern im Dojo flossen ebenfalls ein, wie die eigenen
Erfahrungen als Karateka und Wettkämpfer sowie als Trainer. Sie probierten und verwarfen
Ideen, ließen die Kinder sprechen und boten alle nur erdenklichen Möglichkeiten an. Das
Resultat kann sich sehen lassen mit einem Trainingsprogramm, das für kleine Bruce Lees
genauso geeignet ist wie für schüchterne kleine Mäuse.
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Die Inhalte:
Das Trainingskonzept und Prüfungsprogramm besteht aus mehreren Bestandteilen - dem
Fitnessteil, dem Kombinationsteil und dem Soundteil.
Der Fitnessteil: Basisfähigkeiten, wie Hüpfen, Rotationen um alle Körperachsen,
Stärkung der Rumpf- und Beinmuskulatur sind die Zielsetzung diese Teils. Zumal es nicht
mehr alltäglich ist, dass Kinder die Grundbewegungsarten beherrschen, sollte dies auch in
einem Trainingskonzept für Karate enthalten sein, denn ohne die Förderung dieser
Fähigkeiten ist eine Talentförderung kaum möglich.
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Dies beginnt mit kleinen Fitnessparcours und endet mit anspruchsvollen Seilspringkombinationen, die je nach Gürtelgrad unterschiedliche Fähigkeiten fördern.
Der Kombinationsteil: Koordination, Konzentration und Reaktions- vermögen stehen dabei im
Mittelpunkt. Diese Inhalte werden zunächst mit einfachen koordinativen Übungen gelernt
und geübt. Hier kommt jedoch Karate ins Spiel. Schläge und Tritte am Ball
gewährleisten, dass niemand verletzt wird. Trotzdem können die kleinen Kartekämpfer
alle Techniken üben und präzisieren. So erlernen die Kinder Schnelligkeit und Kontrolle
der Bewegungen, dies jedoch völlig angstfrei und mit einer extrem hohen Übungsfrequenz.
Beim Übergang zum Partnertraining zeigen die etwas Größeren dann angstfrei viele
Techniken und diese kontrolliert, so dass Trainer und Eltern keine Angst um ihre Zöglinge
haben.
Wichtig ist hier das Angebot aller Techniken, um den Kindern ihre individuelle
Entfaltungsmöglichkeit zu bieten.
Der Soundteil: Karate und Musik ergänzt sich und kann in der Kombination Rhythmik,
Konzentration und Teamgeist hervorragend fördern. Gerade hier haben die Kinder sehr viel
Spaß und Entfaltungsmöglichkeiten. Sie bestimmen ihre Musik selbst und üben so, fast
ohne es zu bemerken, viele unterschiedliche Bewegungen in einer überdurchschnittlichen
Frequenz.
Die Ziele:
Karate soll Spaß machen, Training soll motivieren.
Mit unserem Programm "Samurai-Kids" bieten wir Talenten eine Ausgangsbasis für Erfolge, wenn es Zeit dafür
ist. Weniger talentierte Kinder finden ihren Platz durch erreichbare Ziele und
vielseitigem Bewegungsangebot.

Was es sonst noch gibt:
Kinder möchten sich messen und lieben Wettspiele. In kleine regionalen Wettspielen
können die Kinder sich in den Disziplinen der Trainingsbestandteile messen.
Unterschiedliche begabte Kinder können hier ihre Stärken zeigen und das völlig
verletzungsfrei.
Das sind die KARA-GAMES.
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